Dienstag, 9. September 2008

Palau jenseits der Riffe

Heute haben wir einen Ruhetag eingelegt. Dachten wir. Vormittags ging es mit den Kayaks in die Rock Islands. Man kommt in Buchten und Seen hinein, die man mit den Motorbooten nicht ansteuern kann bzw. darf. Abgesehen von den Mit-Paddlern kommt man sich vor, wie der erste Mensch auf der Erde. Unberührte Natur, jede Menge einzigartige Lebewesen und das Wasser und die Inseln um einen herum spiegeln jeden nur erdenklichen Grün- und Blauton wieder.
Geht etwas in die Arme, aber das ist ein Erlebnis, was man nicht missen sollte!
Nach der Mittagspause an einem einsamen Sandstrand geht es schnorchelnderweise weiter.
Auf dieser Seite der Rock Islands gibt es Korallen und Fische zu sehen, die man beim Tauchen nicht zu Gesicht bekommt. Dank der günstigen Strömung reicht es fast, sich im Shorty auf die Wasseroberfläche zu legen und einfach treiben zu lassen.
Wir kürzen unseren Tagesausflug etwas ab, denn für den Nachmittag steht noch ein absolutes Highlight auf dem Programm: ein Helikopterflug über die Rock Island.
Dieses Ereignis treibt einem die Tränen in die Augen - so schön sieht die Welt hier von oben aus (die ausgehängten Türen tun ein Übriges dazu).
Über dem Jellyfish-Lake begreifen wir erst aus der Luft so richtig, wie dieses Ökosystem funktioniert und wieviel Quallen sich in diesem See bewegen.
Mental bin ich noch nicht so ganz wieder auf der Erde angekommen, entsprechende Bilder gibt's dann morgen in diesem Blog.

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